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AMI Förder- und Lagertechnik GmbH: Wie effiziente Materialfluss-Systeme funktionieren

Experten beleuchten ganzheitlichen Aspekt bei der Planung

 

der Anlagen zur Erfüllung der zentralen intralogistischen Aufgaben

Die optimale Gestaltung intralogis­tischer Systeme gewinnt hinsichtlich Wirtschaftlichkeit und Wettbewerbs­fähigkeit für Unternehmen an Bedeutung. Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH konzentriert sich daher bei der Pla­nung effizienter Materialfluss-Systeme auf die Betrachtung der Ganzheit­lichkeit. Die Experten vertreten die Strategie: Nur mit einem durchdachten Konzept – von der Organisation bis zur analytischen Berech­nung der jeweiligen Systeme – kann die erforderliche Effizienz erzielt werden.

 

Moderne Geschäftsprozesse sind durchgängig, integriert und automatisiert. Materialfluss-Systeme kommen dabei als elementarer Bestandteil logistischer Lösungen und Träger innerbetrieblicher Transportprozesse zum Einsatz. Die Ökonomie und Produktivität derselben stehen heute bei den sich ständig wandelnden Markt­anforderungen mehr denn je im Vordergrund.

 

„Zunehmender Wettbewerbsdruck in der produzierenden Industrie, steigende gesetzliche Anforderungen und Produktivitätserhöhungen bei gleichzeitiger Variantenvielfalt stellen Unternehmen vor Herausforderungen“, erklärt Stefan Brenner, Geschäftsführer bei AMI. „Insbesondere fertigungsnahe Betriebe befinden sich heute in einem wirtschaftlichen und gesetzlichen Spannungsfeld. Umso wichtiger ist es daher, dass nicht einzelne Prozesse autark geplant und umgesetzt werden, sondern bereichsübergreifend agiert und optimiert wird.“

 

Die Symbiose aus betrieblicher Organisation und fördertechnischer Realisation unter Einbezug der Optimierungspotenziale ist für AMI das Modell der Zukunft. Ganz gleich, ob umfassende Systeme oder einzelne Standardkomponenten – die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH hat immer die Effizienz- und Qualitäts­zielsetzungen ihrer Kunden im Blick und entwickelt daraufhin zugeschnittene Lösungen. 

 

Fließende Lösungen für eng miteinander verzahnte Prozesse

„Bereits in der Planungsphase ist eine ganzheitliche Analyse aller betroffenen und angrenzenden Bereiche das A und O. Wir eruieren im ersten Schritt, welche Komponenten zur Erfüllung der zentralen intra­logistischen Funktionen wie Lagern, Transportieren, Zusammenführen und Verteilen erforder­lich sind. Neueste Technologien sowie deren Wechsel­wirkungen mit anderen Anwen­dungen spielen dabei unter anderem eine Rolle“, erklärt Stefan Brenner. „Gleichzeitig beziehen wir die ökonomischen Gesichts­punkte in unsere Strategie mit ein. So ergibt sich schließlich ein Gesamt­konstrukt, bei dem alle Rädchen sinnvoll ineinander greifen.“

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