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KSL Staubtechnik optimiert Abfüll- und Verpackungsprozesse mit AMI Förder- und Lagertechnik

Abfüllung mit Endverpackung und sortenreines Palettieren: Spezialist für Staubtechnik setzt auf effiziente Abläufe mit Lösungen von AMI

Täglich passieren zahlreiche hochwertige technische Stäube, Fraktionen und Puder die Packstationen der KSL staubtechnik gmbh in Lauingen an der Donau. Einen zentralen Baustein bilden dabei die Förderanlagen von AMI. Der Spezialist für Förder-, Lager- und Automatisierungstechnik hat jüngst eine moderne Intralogistiklösung im Hause KSL implementiert. So optimiert der Spezialist für Staubtechnik seine Abfüll- und Verpackungsprozesse unter bestmöglicher Platzausnutzung.


Die KSL staubtechnik gmbh produziert als innovatives mittelständisches Unter­nehmen hochwertige technische Stäube, Fraktionen und Puder für den Einsatz in der Druck-, Glas- und Folienindustrie. Darüber hinaus werden hier Prüf- und Sonderstäube gemäß ISO-Normen unter anderem für die Automobilindustrie, den Anlagenbau und für Prüfinstitute hergestellt.


Da kurze Entscheidungswege und geringe Lieferzeiten – national wie internatio­nal – KSL kennzeichnen, sind effiziente Prozessketten unabdingbar. Dies gilt es auch bei steigendem Wachstum und erhöhter Nachfrage zu gewährleisten. Um dieser Anforderung gerecht zu werden, ent­schied sich das Unternehmen, die Abfüllstationen zu zentralisieren, die Arbeitsplätze zu optimieren und damit die Kapa­zitäten zu erhöhen. Durch die Implementierung einer AMI-Transportanlage für Kartonagen und Kunststoffbehälter mit verschiedenen Ausschleusestationen ergibt sich eine deutliche Produktivitätssteigerung.


Erweiterte Kapazitäten durch verkürzte Prozesse

Die Förderanlage der Firma AMI findet ihren Einsatz im Bereich der Abfüllung mit Endverpackung und beim sortenreinen Palettieren. So konnten die bisher auf mehrere Bereiche verteilten Abfüllstationen zusammengefasst werden und eine Optimierung der Einheiten wurde herbeigeführt. Acht Abfüllplätze für unter­schiedliche Produkte mit vier sortenreinen Ausschleusemöglichkeiten sichern künftig den schnellen Warenfluss.


„Alle Produkte werden dabei automatisch verschlossen und über Scanner erfasst. Somit entfällt das fehleranfällige manuelle Erfassen und Zählen der Produkte. Dies gilt ebenso für die bisherigen Handgriffe bei der Vorbereitung der Karton­zuschnitte sowie das nachträgliche manuelle Verschließen der fertigen Kartons – hierfür sorgen künftig automatische Kartonverschließer“, erklärt Marc Rudhart, Projektleiter bei AMI. Im Detail umfasst die Anlage Rollentransporteure, Gurtförderer, Hubum­setzer, halb- und vollautomatische Kartonverschließer, Handscanner für Bahnzu­weisung, Barcodescanner für Kartonsortierung, Farbscanner für Boxensortierung und Palettenhubtische.


„Mit Hilfe der Lösung aus dem Hause AMI ergibt sich eine deutliche Entlastung für unsere Mitarbeiter. Das automatische Erfassen und Zählen der Produkte sowie die Zentralisierung der unterschiedlichen Abfüllbereiche in eine neue Halle mit dem Abtransport der abgefüllten Produkte erspart erhebliche Wege. Zudem verfügen wir nun über ausreichend Platz und Bewegungsfreiheit beim Handling der Gebinde und Hilfsmittel. Des Weiteren ist die Anlage je nach Bedarf indi­viduell veränder- und erweiterbar, was die Weichen für künftige Anforderungen stellt“, erklärt Walter Bacherle, Leiter Produktion und Abfüllung bei der KSL staubtechnik gmbh.

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