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Essilor bringt Brillengläser mit AMI auf den Weg

Führender Hersteller im Segment Augenoptik setzt auf effiziente Versandprozesse mit Lösungen von AMI

Die Essilor GmbH (www.essilor.de) hat sich auf die Entwicklung, Herstellung und Personalisierung von Brillen­gläsern speziali­siert. Täglich verlassen im Durchschnitt 20.000-25.000 Aufträge das Haus. Ein derartiger Durchsatz erfordert reibungslose Prozesse und eine entsprech­ende Qualitätssicherung. Aus diesem Grund hat sich Essilor für den Einsatz von Sortern mit Kettenausschleusern der AMI Förder- und Lagertechnik GmbH entschieden.

Essilor gilt als der innovativste Anbieter im Bereich der Augenoptik und ist auf fünf Kontinenten vertreten. Das Unternehmen bietet mit Varilux®, Crizal®, Xperio®, OptifogTM und Essilor führende Marken an Brillengläsern für Kurz-, Weitsichtigkeit und Presbyopie. Darüber hinaus entwickelt und vertreibt Essilor Instrumente sowie Serviceleistungen für Augenoptiker.

„Um dauerhaft an der Spitze dieses Marktes agieren zu können, ist eine hohe Effizienz in der gesamten Supply Chain erforderlich. Wir passen im Zuge dessen auch unsere Logistiklösungen immer wieder dem neuesten Stand der Technik an. Auch im Bereich Verpackung und Versand bedarf es daher ausgefeilter Systeme, die kurze Lieferzeiten bei hoher Zuverlässigkeit und Qualität sicher­stellen“, erklärt Klaus-Dieter Muttke bei Essilor.

Verpackung und Versand im Griff

Aus diesem Grund führte Essilor unter anderem neue Lieferscheine ein. Das Format erlaubte jedoch keine störungsfreie Führung durch den bis dato einge­setzten Sorter. Es waren demnach zusätzliche Ziele erforderlich. Denn durch die Änderung des Lieferscheinformates musste ein Mindestabstand der Päckchen eingehalten werden und ein Schrägziehen sollte vermieden werden. Die Motoren der Auswerfer waren nicht mehr lieferbar, was neue Auswerfer erforderlich machte.

Daher entschied sich das Unternehmen für neue Sorter mit Ketten­ausschleusern als Retrofit des bestehenden Sorters mit Erweiterungen. Diese Lösung wurde von der AMI Förder- und Lagertechnik GmbH entwickelt und implementiert. Umgesetzt haben die Verantwortlichen dabei eine Erweiterung der Sorterziele auf eine zweite Ebene sowie die Erneuerung des Auflegebandes und den Aus­tausch der Kettenauswerfer.

Die Implementierung erfolgte in drei Schritten. Zunächst umfasste dies die Er­weiterung um zwölf neue Ziele in einer neuen zweiten Ebene. Im Anschluss erfolgte die Erneuerung des Auflegebandes mit zwölf neuen Arbeitsplätzen und im letzten Schritt der Austausch der bereits vorhandenen zwanzig Kettenaus­werfer. Der Umbau und Austausch wurden im laufenden Betrieb, jeweils an den Wochenenden, vorgenommen. Denn der laufende Betrieb durfte nicht behindert werden und die neuen Komponenten mussten mit den alten Komponenten im Parallelbetrieb laufen.

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