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Von Ebene zu Ebene: neuer Z-Förderer von AMI

KGF-Z-65-52 heißt der neue universell einsetzbare Schrägförderer der AMI Förder- und Lagertechnik GmbH. Mit dem System in Z-Bauweise komplettiert das Unternehmen sein Produktspektrum im Bereich Kleingurtförderer. Durch ihren modularen Aufbau passt sich die Lösung optimal an unterschiedliche Branchen- und Einsatzanforderungen an.

ALPENROD. Wo Fördergüter einen Höhenunterschied nach oben oder unten überwinden müssen, bietet AMI mit seinem neuen Schrägförderer eine effiziente, sichere und vielseitig einsetzbare Lösung. Mit benutzerbezogenen Nennbreiten zwischen 100 und 1.200 mm sowie möglichen Förderlängen zwischen 400 und 8.000 mm lässt sich das System passgenau einrichten. Der Z-Förderer vom Typ KGF-Z-65-52 verfügt dabei über eine Tragkraft von 60 kg/lfm. Bis zu 90° Steigung lassen sich mit einer variablen Geschwindigkeit von bis zu 2 m/s bewältigen. Damit ist der Förderer vor allem für kleinere Güter wie beispielsweise Schüttgut, Stückgüter, Behälter oder Kartonagen geeignet. Darüber hinaus zeichnet sich das AMI-Produkt durch eine flache Bauform sowie eine hohe Langlebigkeit aus. Eine serienmäßige Keilnut stabilisiert den Gurtlauf und verhindert das Ausbrechen der Gurte. So gewährleistet der Z-Förderer einen ruhigen Lauf und ist besonders störunanfällig. Der Schrägförderer ist mit verschiedenen Transportgurten erhältlich, beispielsweise glatt, mit Grip oder mit Transportstollen, lebensmittelecht oder mit Wellkante. Flexible Aluminiumprofile ermöglichen die Befestigung von Lichtschranken und anderem Zubehör. AMI liefert den Schrägförderer auf Wunsch auch zusätzlich mit Separierern, Aufgabetrichtern, Rundschalltellern oder Schwingförderern.

„Durch die Erweiterung unserer Kleingurtfördererserie um den Schrägförderer decken wir einen weiteren Bereich von innerbetrieblichen Logistikanforderungen ab“, erklärt Stefan Brenner, Geschäftsführer der AMI Förder- und Lagertechnik GmbH. „Unsere einzelnen Systemkomponenten lassen sich individuell miteinander kombinieren und leicht in bestehende Förderanlagen integrieren.“

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